Bausteine
Manu - Der Biotrip 6 Tage/5 Nächte
1. Tag: Cusco – Cock of the Rock Lodge
Früh morgens beginnt unsere Reise mit einem speziell ausgerüsteten Fahrzeug. Zunächst führt die Piste durch das Hochland über Ninamarca zur alten kleinen Kolonialstadt Paucartambo. Anschließend überqueren wir den 3.850 Meter hohen Acjanacu Pass, bevor es abwärts in den tropischen Bergnebelwald geht. Spektakuläre Ausblicke werden diese Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Am Nachmittag erreichen wir dann die Cock of the Rock Lodge, wo wir im Bergnebelwald übernachten werden.
2. Tag: Cock of the Rock Lodge – Pantiacolla Lodge
Heute heißt es schon vor Sonnenaufgang aufstehen. Wir besuchen zunächst die Lecke des schönen “Cock of the Rock”. Im Anschluss werden einige Stunden lang Wanderungen durch den Urwald auf der Suche nach verschiedenen Vögeln und Affen unternommen. Danach geht es weiter mit dem Bus nach Atalaya, wo wir nach 3 bis 4 Stunden Fahrt ankommen. Nach dem Lunchpaket fahren wir mit einem Motorboot ungefähr 1,5 bis 2 Stunden auf dem Rio Madre de Dios, bis wir die Pantiacolla Lodge erreichen.
3. Tag: Pantiacolla Lodge – Manu Wildlife Center
Am Morgen bleibt etwas Zeit für eine kleine Wanderung, bevor wir weiter in Richtung Manu Wildlife Center fahren. Auf dem Weg dorthin halten wir an einem typischen Dorf der Piro Indianer wo Sie sich Eindrücke über das Leben dieser Menschen verschaffen können. Nach einer 6-stündigen Fahrt erreichen wir schließlich das Manu Wildlife Center, wo wir ein spätes Mittagessen einnehmen werden. Nach einer Ruhepause steht der Rest des Tages für erste Wanderungen auf dem 48 km langen Wegesystem des Manu Wildlife Center zur Verfügung.
4. Tag: Manu Wildlife Center
Früh am Morgen um 4:30 Uhr stehen wir auf und verlassen die Lodge gegen 5:15 Uhr um mit dem Motorboot ca. 25 Minuten flussabwärts zur einzigen großen Papageien- und Amazonenlehmlecke im Einzugsgebiet des Manu zu fahren. In unserem Versteck – einem vor dem Fluss verankerten Unterstand, der 18 Personen Platz bietet – erwarten wir das Schauspiel, das viele ausgezeichnete Motive zum Fotografieren bietet. Hunderte von mittelgroßen und großen Amazonen kommen als erste zur Lecke, dann folgen die großen rotgrünen Aras - alle holen sich ihre tägliche Ration mineralsalzhaltigen Lehm. Wir verlassen die Lehmlecke erst, wenn die Vögel – gegen 9 Uhr vormittags – ihr tägliches Spektakel beendet haben.
Nach dem Mittagessen findet eine weitere Exkursion über die Urwaldpfade in der Umgebung der Lodge statt. Am späten Nachmittag finden wir uns in 34 Meter Höhe auf der Baumkronenplattform, von der aus wir die frenetische letzte Aktivität in den Urwaldgipfeln beobachten können, bevor die Urwaldnacht hereinbricht.
Zum Abendessen sind wir wieder in der Lodge und danach geht es zur Nachtwanderung in Richtung Tapirlecke, geruhsam 60 bis 75 Minuten durch den nächtlichen Urwald zur größten bekannten Tapirlecke im Amazonasgebiet. Auf einer großen Beobachtungsplattform in etwa 5 Meter Höhe warten wir auf die riesigen Tapire. Ungerührt und unbesorgt trotz unserer starken Lampen lassen sich die Tiere bei ihrem Aufenthalt an der Schlammlecke beobachten und fotografieren. Sie können entscheiden ob Sie diese Nacht an der Tapirlecke verbringen möchten oder noch am gleichen Abend wieder zurück zum Manu Wildlife Center gehen wollen.
5. Tag: Manu Wildlife Center
Wieder geht es im Morgengrauen los, diesmal zum Camungosee, auf dem wir gemächlich mit einem Catamaran herumfahren, auf der Suche nach den Riesenotterfamilien und anderen Tieren am und im See. Danach laufen wir zu einer Baumkronenplattform, 40 Meter hoch in einem alles überragenden Baum haben wir eine unvergleichliche Sicht auf den Camungosee, über das Urwalddach und manchmal bis hin zu den Anden (letzteres nur, wenn die Luft sehr klar ist!). Nach dem Mittagessen stehen unsere Führer für weitere Erkundungsgänge zur Verfügung; Sie können aber auch auf eigene Faust losziehen – immer schön auf den gut ausgeschilderten Pfaden und in der Hoffnung auf weitere Begegnungen mit den Tieren des Urwalds. Nach dem Abendessen ist für die ganz Unermüdlichen noch einmal Gelegenheit, zur Tapirlecke zu wandern.
6. Tag: Manu Wildlife Center – Boca Manu - Cusco
Nachdem wir in der Lodge gefrühstückt haben, verlassen wir diese und fahren mit dem Motorkanu nach Boca Manu. Vom kleinen Urwaldflughafen fliegen Sie mit einem modernen Flugzeug wieder zurück nach Cuzco und es endet ein unvergessliches Urwaldabenteuer. In Cuzco werden Sie von unserer Reiseleitung in Ihr gebuchtes Hotel gefahren.
Früh morgens beginnt unsere Reise mit einem speziell ausgerüsteten Fahrzeug. Zunächst führt die Piste durch das Hochland über Ninamarca zur alten kleinen Kolonialstadt Paucartambo. Anschließend überqueren wir den 3.850 Meter hohen Acjanacu Pass, bevor es abwärts in den tropischen Bergnebelwald geht. Spektakuläre Ausblicke werden diese Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Am Nachmittag erreichen wir dann die Cock of the Rock Lodge, wo wir im Bergnebelwald übernachten werden.
2. Tag: Cock of the Rock Lodge – Pantiacolla Lodge
Heute heißt es schon vor Sonnenaufgang aufstehen. Wir besuchen zunächst die Lecke des schönen “Cock of the Rock”. Im Anschluss werden einige Stunden lang Wanderungen durch den Urwald auf der Suche nach verschiedenen Vögeln und Affen unternommen. Danach geht es weiter mit dem Bus nach Atalaya, wo wir nach 3 bis 4 Stunden Fahrt ankommen. Nach dem Lunchpaket fahren wir mit einem Motorboot ungefähr 1,5 bis 2 Stunden auf dem Rio Madre de Dios, bis wir die Pantiacolla Lodge erreichen.
3. Tag: Pantiacolla Lodge – Manu Wildlife Center
Am Morgen bleibt etwas Zeit für eine kleine Wanderung, bevor wir weiter in Richtung Manu Wildlife Center fahren. Auf dem Weg dorthin halten wir an einem typischen Dorf der Piro Indianer wo Sie sich Eindrücke über das Leben dieser Menschen verschaffen können. Nach einer 6-stündigen Fahrt erreichen wir schließlich das Manu Wildlife Center, wo wir ein spätes Mittagessen einnehmen werden. Nach einer Ruhepause steht der Rest des Tages für erste Wanderungen auf dem 48 km langen Wegesystem des Manu Wildlife Center zur Verfügung.
4. Tag: Manu Wildlife Center
Früh am Morgen um 4:30 Uhr stehen wir auf und verlassen die Lodge gegen 5:15 Uhr um mit dem Motorboot ca. 25 Minuten flussabwärts zur einzigen großen Papageien- und Amazonenlehmlecke im Einzugsgebiet des Manu zu fahren. In unserem Versteck – einem vor dem Fluss verankerten Unterstand, der 18 Personen Platz bietet – erwarten wir das Schauspiel, das viele ausgezeichnete Motive zum Fotografieren bietet. Hunderte von mittelgroßen und großen Amazonen kommen als erste zur Lecke, dann folgen die großen rotgrünen Aras - alle holen sich ihre tägliche Ration mineralsalzhaltigen Lehm. Wir verlassen die Lehmlecke erst, wenn die Vögel – gegen 9 Uhr vormittags – ihr tägliches Spektakel beendet haben.
Nach dem Mittagessen findet eine weitere Exkursion über die Urwaldpfade in der Umgebung der Lodge statt. Am späten Nachmittag finden wir uns in 34 Meter Höhe auf der Baumkronenplattform, von der aus wir die frenetische letzte Aktivität in den Urwaldgipfeln beobachten können, bevor die Urwaldnacht hereinbricht.
Zum Abendessen sind wir wieder in der Lodge und danach geht es zur Nachtwanderung in Richtung Tapirlecke, geruhsam 60 bis 75 Minuten durch den nächtlichen Urwald zur größten bekannten Tapirlecke im Amazonasgebiet. Auf einer großen Beobachtungsplattform in etwa 5 Meter Höhe warten wir auf die riesigen Tapire. Ungerührt und unbesorgt trotz unserer starken Lampen lassen sich die Tiere bei ihrem Aufenthalt an der Schlammlecke beobachten und fotografieren. Sie können entscheiden ob Sie diese Nacht an der Tapirlecke verbringen möchten oder noch am gleichen Abend wieder zurück zum Manu Wildlife Center gehen wollen.
5. Tag: Manu Wildlife Center
Wieder geht es im Morgengrauen los, diesmal zum Camungosee, auf dem wir gemächlich mit einem Catamaran herumfahren, auf der Suche nach den Riesenotterfamilien und anderen Tieren am und im See. Danach laufen wir zu einer Baumkronenplattform, 40 Meter hoch in einem alles überragenden Baum haben wir eine unvergleichliche Sicht auf den Camungosee, über das Urwalddach und manchmal bis hin zu den Anden (letzteres nur, wenn die Luft sehr klar ist!). Nach dem Mittagessen stehen unsere Führer für weitere Erkundungsgänge zur Verfügung; Sie können aber auch auf eigene Faust losziehen – immer schön auf den gut ausgeschilderten Pfaden und in der Hoffnung auf weitere Begegnungen mit den Tieren des Urwalds. Nach dem Abendessen ist für die ganz Unermüdlichen noch einmal Gelegenheit, zur Tapirlecke zu wandern.
6. Tag: Manu Wildlife Center – Boca Manu - Cusco
Nachdem wir in der Lodge gefrühstückt haben, verlassen wir diese und fahren mit dem Motorkanu nach Boca Manu. Vom kleinen Urwaldflughafen fliegen Sie mit einem modernen Flugzeug wieder zurück nach Cuzco und es endet ein unvergessliches Urwaldabenteuer. In Cuzco werden Sie von unserer Reiseleitung in Ihr gebuchtes Hotel gefahren.
Wichtiger Programmhinweis: Die Naturkundler, die in unserer Lodge arbeiten, berichten uns ständig, wo man zu welchem Zeitpunkt die besten Aussichten hat, die wildlebenden Tiere aufzuspüren – somit müssen Sie Programmänderungen hinnehmen, die aber zu Ihrem Vorteil vorgenommen werden!
Bitte denken Sie daran, dass die Papageien Lehmlecke in den Monaten Mai, Juni und Juli weniger aktiv ist.
Bitte denken Sie daran, dass die Papageien Lehmlecke in den Monaten Mai, Juni und Juli weniger aktiv ist.
Leistungen:
- Hoteltransfer Hin- und zurück in Cusco
- Bus- und Bootsfahrten von Cusco zum Manu Wildlife Center
- Inlandsflug Boca Manu – Cusco
- Unterbringung in freistehenden Bungalows mit eigener Dusche/WC und Warmwasser im Manu Wildlife Center und in der Cock of the Rock Lodge
- Haupt- und Zwischenmahlzeiten
- Unbegrenzt Trinkwasser, Säfte und Tee
- Zweisprachige Naturführer
- Besuch der Papageienlecke, Tapirlecke, Urwaldsee und Baumkronenplattform
- Exkursionen auf den Urwaldpfaden
- Reisepreisabsicherungsschein
Nicht enthalten
- Trinkgelder
- private Ausgaben
- Reiseversicherungen
01.07.2011 - 31.12.2012
Termine: jeden Mittwoch und Samstag
Mindest-Teilnehmerzahl:
2
Pro Person im Doppelzimmer:
Pro Person im Einzelzimmer:
