Bausteine
Klassischer Inkatrail nach Machu Picchu Standard
1. Tag: Cuzco- Inka Trail - Huayllabamba
Früh am Morgen werden Sie im Hotel in Cuzco von unserer örtlichen Reisebegleitung abgeholt und fahren zunächst nach Ollantaytambo, wo Sie letzte Einkäufe tätigen können und wo die Träger engagiert werden. Sie fahren weiter zum KM 82, dem Ausgangspunkt für die Wanderungen auf dem Camino Inca. Heute wandern Sie von Piscacucho (2600 Meter) in Richtung Huayllabamba (2940 Meter), wo Sie im Zeltlager übernachten. Auf dem Weg dorthin sehen Sie die Inkaruinen von Llacapata und Wilkarakay. Der Weg führt zunächst bis zum Mittagessen eher gemächlich durch flaches Gelände, später leicht ansteigend bis zum Zeltplatz.
Früh am Morgen werden Sie im Hotel in Cuzco von unserer örtlichen Reisebegleitung abgeholt und fahren zunächst nach Ollantaytambo, wo Sie letzte Einkäufe tätigen können und wo die Träger engagiert werden. Sie fahren weiter zum KM 82, dem Ausgangspunkt für die Wanderungen auf dem Camino Inca. Heute wandern Sie von Piscacucho (2600 Meter) in Richtung Huayllabamba (2940 Meter), wo Sie im Zeltlager übernachten. Auf dem Weg dorthin sehen Sie die Inkaruinen von Llacapata und Wilkarakay. Der Weg führt zunächst bis zum Mittagessen eher gemächlich durch flaches Gelände, später leicht ansteigend bis zum Zeltplatz.
2. Tag: Huayllabamba - Llulluchapampa - Paqaymayu/Chaquicocha
Früh am Morgen gilt es für Sie, die schwierigste Etappe des Inka Trails zu überwinden. Zuerst führt der Weg leicht bergauf durch einen schönen Bergurwald mit Palmfarnen und vielen Orchideen und grün bewaldeten Bergen und wird dann immer steiler. Beim Blick zurück werden Sie das schon durchwanderte Tal mit den dahinter hochragenden schneebedeckten Berggipfeln sehen können (Nevado Huayanay, 5420 Meter). Über Corral Punku geht es nun zum höchsten Punkt des Inka Trails, zum ersten Pass, dem Abra Wamiwañusqa (4200 Meter). Der „Pass der Toten Frau“ wird umrahmt von einer grandiosen Bergkulisse und bietet einen herrlichen Blick über das wilde Tal des Rio Pacaymayu und auf den zweiten Pass, den Abra Runkuraq’ay (3900 Meter). Der großartige Blick vom Abra Runkuraqay auf die schneebedeckte Cordillera Vilcabamba mit dem spitzen Nevado Salkantay (6271 Meter) entschädigt für die Mühen, zumal der schwierigste Teil des Trails geschafft ist und es jetzt zunächst bis zum 2. Pass überwiegend bergab geht. Durch eine traumhaft schöne Lnadschft geht es abwärts nach Pagaymayu, wp Sie je nach Gruppe Mittagessen oder Übernachten werden. Weiter geht der Trekk über die Ruinen von Runkurakay und den 2. Pass nei Qochapata (3950 Meter), bevor es durch eine immer grüner werdende Landschaft hinunter nach Chaquicocha geht, einem schönen Übernachtungsplatz. Von dort haben Sie einen guten Blick auf die sehenswerte Inkaanlage Sayaqmarca.
Früh am Morgen gilt es für Sie, die schwierigste Etappe des Inka Trails zu überwinden. Zuerst führt der Weg leicht bergauf durch einen schönen Bergurwald mit Palmfarnen und vielen Orchideen und grün bewaldeten Bergen und wird dann immer steiler. Beim Blick zurück werden Sie das schon durchwanderte Tal mit den dahinter hochragenden schneebedeckten Berggipfeln sehen können (Nevado Huayanay, 5420 Meter). Über Corral Punku geht es nun zum höchsten Punkt des Inka Trails, zum ersten Pass, dem Abra Wamiwañusqa (4200 Meter). Der „Pass der Toten Frau“ wird umrahmt von einer grandiosen Bergkulisse und bietet einen herrlichen Blick über das wilde Tal des Rio Pacaymayu und auf den zweiten Pass, den Abra Runkuraq’ay (3900 Meter). Der großartige Blick vom Abra Runkuraqay auf die schneebedeckte Cordillera Vilcabamba mit dem spitzen Nevado Salkantay (6271 Meter) entschädigt für die Mühen, zumal der schwierigste Teil des Trails geschafft ist und es jetzt zunächst bis zum 2. Pass überwiegend bergab geht. Durch eine traumhaft schöne Lnadschft geht es abwärts nach Pagaymayu, wp Sie je nach Gruppe Mittagessen oder Übernachten werden. Weiter geht der Trekk über die Ruinen von Runkurakay und den 2. Pass nei Qochapata (3950 Meter), bevor es durch eine immer grüner werdende Landschaft hinunter nach Chaquicocha geht, einem schönen Übernachtungsplatz. Von dort haben Sie einen guten Blick auf die sehenswerte Inkaanlage Sayaqmarca.
3. Tag: Paqaymayu/Chaquicocha – Wiñaywayna
Früh morgens wandern Sie weiter durch hochandine Landschaften und einem Inkatunnel zu den Inkaruinen von Phuyupatamarca. Auf dem Weg dorthin erreichen Sie schließlich den dritten Pass (3620 Meter), der als solcher aber kaum erkennbar ist. Noch vor ihm öffnet sich zum ersten Mal ein Fernblick hinunter ins enge Urubamba-Tal, das etwa 1300 Meter tiefer liegt. Die Ruinen von Phuyupatamarca, die „Stadt über den Wolken“ (3600 Meter), wurden harmonisch in die Landschaft eingefügt, Wasserkanäle und Steinbäder sind heute noch immer vorhanden. Die bis zum Gipfel bewaldeten Berge ringsum lassen schon die Nähe von Machu Picchu erahnen. Weiter führt der Weg bergab und es wird immer wärmer und schwüler. Tief unten im Urubamba-Tal werden Sie den Ort Aguas Calientes mit seiner Bahntrasse erkennen und wenig später erreichen Sie das Centro de Vacaciones von Wiñaywayna. Den Besuch der Ruinenanlage von Wiñaywayna sollten Sie auf keinen Fall versäumen. Wahrscheinlich ist sie die schönste Inka-Ruine des gesamten Inka Trails. Übernachtung in Wiñaywayna.
Früh morgens wandern Sie weiter durch hochandine Landschaften und einem Inkatunnel zu den Inkaruinen von Phuyupatamarca. Auf dem Weg dorthin erreichen Sie schließlich den dritten Pass (3620 Meter), der als solcher aber kaum erkennbar ist. Noch vor ihm öffnet sich zum ersten Mal ein Fernblick hinunter ins enge Urubamba-Tal, das etwa 1300 Meter tiefer liegt. Die Ruinen von Phuyupatamarca, die „Stadt über den Wolken“ (3600 Meter), wurden harmonisch in die Landschaft eingefügt, Wasserkanäle und Steinbäder sind heute noch immer vorhanden. Die bis zum Gipfel bewaldeten Berge ringsum lassen schon die Nähe von Machu Picchu erahnen. Weiter führt der Weg bergab und es wird immer wärmer und schwüler. Tief unten im Urubamba-Tal werden Sie den Ort Aguas Calientes mit seiner Bahntrasse erkennen und wenig später erreichen Sie das Centro de Vacaciones von Wiñaywayna. Den Besuch der Ruinenanlage von Wiñaywayna sollten Sie auf keinen Fall versäumen. Wahrscheinlich ist sie die schönste Inka-Ruine des gesamten Inka Trails. Übernachtung in Wiñaywayna.
4. Tag: Wiñaywayna – Machu Picchu – Cuzco
Heute heisst es sehr früh aufstehen! Es sind noch 7 km, die Sie zwischen Wiñaywayna und Machu Picchu zurücklegen müssen. Bis zum Intipunku, dem Sonnentor, zieht sich der letzte Abschnitt noch ein bis zwei Stunden mit geringen Höhenunterschieden unterhalb von Intipata entlang, bis Stufen hinauf zum Sonnentor (2745 Meter) führen und sich bei Wolkenfreiheit ein überwältigender Anblick bietet: vor Ihnen liegt Machu Picchu, eingerahmt von einer grandiosen Landschaft. Sie haben genügend Zeit, um die legendäre Inkastadt in Ruhe mit Ihrem Guide zu besichtigen. Im Anschluss steht Ihnen für weitere Besichtigungen bis Mittags noch Zeit zur freien Verfügung. am Nachmittag fahren Sie nach dem Mittagessen mit dem Zug zurück nach Cuzco. Übernachtung in Cuzco.
Heute heisst es sehr früh aufstehen! Es sind noch 7 km, die Sie zwischen Wiñaywayna und Machu Picchu zurücklegen müssen. Bis zum Intipunku, dem Sonnentor, zieht sich der letzte Abschnitt noch ein bis zwei Stunden mit geringen Höhenunterschieden unterhalb von Intipata entlang, bis Stufen hinauf zum Sonnentor (2745 Meter) führen und sich bei Wolkenfreiheit ein überwältigender Anblick bietet: vor Ihnen liegt Machu Picchu, eingerahmt von einer grandiosen Landschaft. Sie haben genügend Zeit, um die legendäre Inkastadt in Ruhe mit Ihrem Guide zu besichtigen. Im Anschluss steht Ihnen für weitere Besichtigungen bis Mittags noch Zeit zur freien Verfügung. am Nachmittag fahren Sie nach dem Mittagessen mit dem Zug zurück nach Cuzco. Übernachtung in Cuzco.
Leistungen:
- Alle Transfers und Zugfahrten gemäß Programm
- Alle Ausflüge und Exkursionen gemäß Programm
- Alle Eintrittsgelder gemäß Programm
- 3 Übernachtungen in Zelten mit Luftmatratzen, Trägern und Vollpension
- Ohne Träger für das persönliche Gepäck
- Rückfahrt im Zug
- Örtliche spanisch-/englischsprachig Reiseleitung
- Jede Menge Insiderinformationen und Tipps vor der Reise
- Täglich buchbar, jedoch muss es rückbestätigt werden. Es wird empfohlen aufgrund der hohen Nachfrage und begrenzter Zahl von 500 Personen täglich, den Inkatrail mindestens 3 Monate vor Abreise zu buchen. (besser noch früher !)
- Auch als Komfortvariante mit Träger für das persönliche Gepäck buchbar. Aufpreis Euro 60,00
